Video: Dez Bryant Highlights 2012

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Monte Kiffin’s 4-3 Defense – wer passt wohin?

Monte Kiffin’s 4-3 Defense – wer passt wohin?

Mit der Verpflichtung von Monte Kiffin erhält die 4-3 Ddefense wieder Einzug bei den Dallas Cowboys. Ein System, das den langjährigen Fans noch aus der Zeit von Mike Zimmer bekannt sein sollte. Zimmer hatte mit Spielern wie Dat Nguyen, Dexter Coackley und La’Roi Glover in Dallas ein ähnliches System wie Monte Kiffin in Tampa implementiert. Und das mit großem Erfolg.

Die interessanteste Frage in Bezug auf das System von Monte Kiffin ist die personelle Umstrukturierung bzw. die Frage, welche Spieler aus dem aktuellen Roster wie in die neue Aufstellung passen.

Defensive Line
DeMarcus Ware wird ohne Frage auf die Position des Defensive End rutschen – eine Position die er in Troy am College bereits bekleidet hat. Mit Blick auf Spieler wie Dwight Freeney, Robert Mathis oder John Abraham sollte seine Physis dabei kein Hindernis darstellen.

Die große Frage ist, ob die Dallas Cowboys tatsächlich Anthony Spencer als Gegenpart weiterverpflichten wollen. Auch Spencer hat am College von Purdiue als Defensive End gespielt, hat also bereits Erfahrung auf dieser Position. Spencer bleibt jedoch eine finanzielle Herausforderung, egal ob er mit einem 10,8 Mio. $ Franchise Tag oder einem langfristigen Vertrag ans Team gebunden werden soll.
Hier könnte der Draft eine Rolle spielen. Der Anspruch der Position des DE ist nämlich wesentlich geringer als der des OLB in einer 3-4. Insofern könnte man hier auf einen Rookie vertrauen.

Jay Ratliff und Jason Hatcher wird das neue System extrem entgegen kommen. Ratliff sollte – ähnlich einem Warren Sapp in Tampa – die Position des 1-technique Tackles übernehmen, dessen Hauptaufgabe es sein wird, sich so schnell wie möglich Richtung QB zu bewegen. Damit wird er von den “Gap-Control” Aufgaben und ständigen Double Teams eines 3-4 Nose Tackles entbunden, was seine Karriere wesentlich verlängern sollte.

Hatcher könnte mit seinen 6’6” und 305 lbs. als 3-technique auflaufen und damit jede Menge 1-on-1 Matchups mit dem Guard erhalten. Sein Backup könnte Tyrone Crawford werden, der ebenso als End denkbar ist.

Sean Lissemore ist als Backup für beide Tackle-Positionen geeignet.

Linebackers

Sean Lee wird der neue/alte Mike, Bruce Carter spielt (ähnlich einem Derrick Brooks) die “Will” Position. Perfekte Spots für die beiden! Als Backup wäre ein Earnie Simms sicherlich interessant, der aufgrund seiner Physis in einer 3-4 eher als Sto-Gap Lösung zu sehen war.

Für die Positon des “Sam” kommen Dan Connor, Alex Albright oder auch Kyle Wilbur als Kandidaten aus dem eigenen Roster in Frage. Mein Tip ist Albright, der eine wirklich gute Saison gespielt hat und die Coaches durch Toughness und gutes Spielverständnis überzeugen konnte.

Cornerbacks
In Monte Kiffin’s System machte sich Ronde Barber aufgrund seiner starken Laufverteidigung einen Namen. Diese Erwarteung müssen die Cowboys-Cornerbacks von nun an erfüllen: viel, viel Run-Support. Außerdem werden die CBs häufig in der Press-Coverage eingesetzt, egal ob in Zone- oder man-to-man Situationen. Das sollte den Fähigkeiten von Carr und Claiborne entgegenkommen.

Safeties
Bisher scheinen alle Positionen aus dem aktuellen Roster adäquat besetzt werden zu können. Das einzige Fragezeichen bleiben die Safeties (ist das etwas Neues?!). Denn wenn sich die Cornerbacks in eine Zone-Coverage zurückfallen lassen (um die Outs und Comebacks zu unterbinden), sieht das System von Monte Kiffin vor, dass die Safeties die Post-Routen abdecken müssen. Das könnte zu einem Problem werden.

Ob auf Barry Church Verlass sein wird, ist nach seiner Achillessehnen OP fraglich. Gerald Sdensabaugh ist von Typ auch eher ein Strong Safety und kein Spieler, den man dauerhaft 1-gegen-1 mit Receivern auf einer Post-Route sehen möchte. Insofern erscheint erneut ein “echter” Free Safety auf dem Radar der Draft Analysten (z.B. Texas’ Kenny Vaccaro).

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Breaking News: Monte Kiffin neuer Defensive Coordinator der Dallas Cowboys

Breaking News: Monte Kiffin neuer Defensive Coordinator der Dallas Cowboys

ESPN’s Ed Werder liess vor einer Minute über Twitter verlauten, dass Monte Kiffin (72) zum neuen Defensive Coordinator der Dallas Cowboys ernannt wurde.

Kiffin ist der Architekt der der sogenannten “Tampa 2″ Defense, ein System, das für seine simplen Strukturen bekannt ist. Eine gute Voraussetzung für eine Defense, die von einem 3-4 auf ein 4-3 System wechselt. Zuletzt hatten zahlreiche Spieler der Cowboys Probleme, sich an die komplexen Packages der Rob Ryan Defense zu gewöhnen.

Zuletzt coachte Kiffin die Defense der USC unter seinem Sohn Lane – nicht besonders erfolgreich muss man dazu sagen. Die Trojans-D beendeten die Saison an Position 60 und erlaubte fast 400 Yards und über 24 Punkte pro Spiel. Gegen Oregon wurden sie zuletzt mit 730 Yards und 62 Punkten förmlich überrolt. Daraufhin wurde Kiffin’s Fähigkeit in Frage gestellt, sich auf die Taktiken der jungen generation von Offensive Coordinators einzustellen, die viel mit Tempo-Wechseln sowie Spread- oder Option-Offenses arbeiten.

Jerry Jones scheint jedoch an Monte Kiffin zu glauben und hat dafür auch gute Gründe. Die Defense der Buccaneers beendete die Saison 10 Jahre in Folge unter den Top 10 der NFL (Kategorie erlaubte Punkte). In fünf dieser Seasons gehörte die D der Buccs zu den Top 5 in Sachen Take-Aways. Eine Kategorie bei der die Cowboys unter Rob Ryan keine Erfolge feiern konnten.

Hoffen wir, dass Monte Kiffin die richtige Wahl der Dallas Cowboys war. Es gibt aus jetziger Sicht Argumente dafür sowie dagegen.

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Die angekündigten “unangenehmen Zeiten” brechen an – Cowboys entlassen Rob Ryan

Die angekündigten “unangenehmen Zeiten” brechen an – Cowboys entlassen Rob Ryan

Jerry Jones hatte es angekündigt: es brechen unangenehme Zeiten an der Valley Ranch an. Und es dauerte nicht lange, bis er seinen Worten Taten folgen ließ.

So wurde bereits gestern die Entlassung von Runningbacks-Coach Skip Peete bekannt gegeben. Nicht unbedingt eine Überraschung, nachdem das Cowboys Laufspiel ohne DeMarco Murray absolut grauenhaft war. Gut, ob die gesamte Verantwortung dafür auf den Schultern des RB-Coaches liegt, bleibt zu bezweifeln. Fakt ist jedoch, dass sich keiner der Spieler hinter Murray etablieren konnte. Felix Jones bleibt ein Schatten seiner selbst, und trotz der Bereitschaft von Jason Garrett jungen Spielern auf anderen Positionen im Laufe der Saison eine Chance zu geben (WR Dwayne Harris und Cole Beasly, T Jermey Parnell, TE James Hanna, DE Tyrone Crawford) konnte sich weder Lance Dunbar noch Phillip Tanner mehr Spielzeit erkämpfen. Dabei schienen die Zeichen dafür extrem gut.

Und dann hat es jetzt auch Defensive Coordinator Rob Ryan erwischt. Insgesamt beendete die Defense die Saison an Position 19 und war trotz krasser ausfälle zum großen Teil doch konkurrenzfähig. Ryan schaffte es Spieler wie Earnie Sims, Tyrone Crawford, Alex Albright, Sterling Moore oder Michael Coe in die Rotation zu integrieren ohne komplett unter zu gehen. Insgesamt auf den ersten Blick also ein etwas fragwürdiger Move von Jerry Jones.

Unter Umständen kündigt sich mit der Entlassung von Ryan aber der lang vermutete Wechsel zurück zu einer 4-3 Defense an. Mit den aktuellen Linebackern und Defensive Line-Spielern wäre ein solcher Wechsel keine besonders große Sache. Vielmerh würde er einige Spieler auf ihre gelernten Positionen zurück bringen (z.B. Sean Lee, Bruce Carter oder Jay Ratliff).

Positiv zu bewerten ist, dass Jerry Jones seinen Worten taten folgen lässt. Dabei hat es aus meiner Sicht einen Kandidaten zu Recht (Peete), einen anderen zumindest überraschen (Rob Ryan) gertoffen.

Harren wir der Dinge die da kommen…

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Roster-Entscheidungen stehen an – Ratliff, Austin, Free…

Roster-Entscheidungen stehen an – Ratliff, Austin, Free…

Die Dallas Cowboys haben einige bedeutende Entscheiungen bzgl. ihres Rosters zu treffen, deren Tragweite weit über die Saison 2013 hinausreicht:

1.Anthony Spencer – Spencer wurde vergangene Saison mit dem Franchis Tag im Team gehalten und zählte 8,8 Mio. $ gegen den Cap. Mit der angespannten Salary-Cap Situation der Cowboys wird der Franchise Tag in dieser Höhe in der kommenden Saison voraussichtlich keine Lösung sein. Die Cowboys müssen sich also entscheiden Spencer langfristig zu binden oder ziehen zu lassen. Ersteres würde eine gewaltige Summe in Anspruch nehmen. Andererseits fällt es schwer seinen besten Verteidiger ohne Gegenleistung ziehen zu lassen.

Schlussfolgerung: Die Cowboys sollten viel daran setzen, Spencer für die nächsten Jhre im team zu halten. Sein Weggang würde eine extrem große Lücke hinterlassen. Zusätzlich befinden sich dioe Cowboys mit alternden Stars wie Tony Romo, Jason Witten oder DeMarcus Ware immer noch in einer “Win-Now” Situation.

2.Tony Romo – Tony befindet sich im letzten Jahr seines Vertrages und wird 11,5 Mio $ gegen den Cap zählen. Stephen Jones und die Verantwortlichen müssen jetzt entscheiden, wie lange sie den jetzt 32-Jährigen an das Team binden wollen. Je länger ein Vetrag ausgelegt ist, umso Cap-freundlicher ist er natürlich.

Schlussfolgerung: Easy – Romo wird einen neuen langfristigen Vertrag erhalten. Und für alle die, die sich den Hals nach den RGIIIs dieser Welt ausrenken – für jeden Griffin gibt es auch einen Blaine Gabbert oder Mark Sanchez.

3.Doug Free – Free hat mit Abstand die schlechteste Saison seiner Karriere gespielt. Er ist ein weiteres Jahr unter Vertrag und wird einen 11,1 Mio. $ Cap-Hit verusrachen. Seine Entlassung würde 8,3 Mio. $ Cap Space über 2 Jahre bringen.

Schlussfolgerung: Wenn Free nicht dazu bereit sein sollte seinen Vertrag zu restrukturieren, wird er entlassen. Seine Leitungen rechtfertigten nicht im geringsten seinen heftigen Verdienst. Dennoch könnte er z.B. auf der Position des RG ein wichtiger Baustein in der Offense bleiben.

4.Jay Ratliff – Ratliff fiel eher durch seinen Zusammenstoss mit Jerry Jones auf als durch Leistung auf dem Speilfeld. Aktuell steht er noch für weitere 5 Jahre unter Vertrag und nimmt im kommenden Jahr 7 Mio. $ Cap Space ein.

Schlussfolgerung: Mit Blick auf seine zunehmende Verletzungsanfälligkeit könnte man dazu tendieren sich von Ratliff trennen zu wollen. Die “Situation Josh Brent” hat aber sicherlich einiges dazu beigetragen, dass man Ratliff im Roster halten wird und seine Spielanteile durch eine stärkrere Rotation einschränken wird.

4. Miles Austin – Austin hatte eine extrem ruhige Saison mit immerhin 66 Catches für 943 Yards und 6 TDs. Keine schlechten Zahlen für einen #2 Receiver. Ob diese zahlen den 8,3 Mio. $ Cap Hit rechtfertigen bleibt jedoch fraglich. Seine Entlassung würde den Cowboys wertvollen Cap Space einbringen, allerdings gibt es hinter Dez Bryant quasi keine Depth auf der Receiver-Position.

Schlussfolgerung: Tony Romo braucht dringend zuverlässige Anspielpartner, damit die Cowboys auch nur den Hauch einer Chance haben wollen. Daher sollte man Austin eine letzte Chance einräumen und ggf. seinen vertrag umstrukurieren.

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Cowboys verpflichten ehemaligen 2nd Rounder Brian Price und 9 andere

Cowboys verpflichten ehemaligen 2nd Rounder Brian Price und 9 andere

Gleich am ersten Tag ihrer Offseason wurden die Dallas Cowboys aktiv und verpflichteten 10 Spieler für die Reserve/Future List. Die prominenteste Neuverpflichtung ist der ehemalige 2nd Round Pick der Bucs – DT Brian Price. Price wurde nach schlechten Leistungen und Problemen abseits des Spielfeldes nach Chicago getraded, wo er später entlassen wurde. Er hat in der vergangenen Saison für kein NFL Team gespielt.

Hier die Liste der verpflichteten Spieler:
* Vince Agnew, CB
* Tim Benford, WR
* Danny Coale, WR
* Ikponmwosa Igbinosun, DE
* Micah Pellerin, CB
* Brian Price, DT
* Brashton Satele, LB
* Andre Smith, TE
* Nick Stephens, QB
* Monte Taylor, LB

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Video: NFC Playbook – Browns vs. Cowboys

Video: NFC Playbook – Browns vs. Cowboys

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Schlüssel zum Sieg gegen die Browns

Schlüssel zum Sieg gegen die Browns

Mit einem Sieg gegen die Eagles haben die Dallas Cowboys ihre Saison vor dem absoluten Aus bewahrt. Jetzt treffen sie in den nächsten sieben Spielen auf vier Rookie Quarterbacks und haben damit eine realistische Chance mit einer positiven Bilanz und einem Playoff-Platz die Saison abzuschliessen.

Auch die Cleveland Browns haben mit Brandon Weeden einen Rookien “under Center”, dem die Eingewöhnung in die NFL sichtlich schwer fällt (67,9 Passer Rating). Das Sieg bereits vor dem Kickoff für die Cowboys gutzuschreiben, wäre jedoch vermessen. Immerhin waren die Browns für die meisten Gegener ein recht zäher Gegner. Aber wenn Tony Romo & Co die folgenden Aufgaben bewältigen können, sollte man sich auf .500 verbessern können:

Weeden unter Druck setzen
Die Cowboys Defense – allen vorran DeMarcus Ware – muss es gelingen konsequent im Sichtfeld von Brandon Weeden aufzutauchen. Weeden hat erst 9 Spiele in der NFL gespielt und 12 Interceptions geworfen.

Turnover
Das Problemkind der Cowboys ist ganz klar die Offense rund um Tony Romo. Romo führt die Liga mit 13 Interceptions an und viel zu häufig muss die Defense aufgrund von Turnovern dem Gegner mit miserabler Feldposition entgegen treten. Wollen die Cowboys Erfolg haben müssen Romo und Co. Turnover vermeiden.

Eine früher Führung erlangen
Trent Richardson war nicht umsonst der dritte Pick im vergangenen NFL Draft. Mit einer frühen Führung wären die Browns gezwungen sich stärker auf ihr Pass-Spiel zu konzentrieren. Damit würden Jason Garrett und Co das Spiel quasi aus Richardson’s Händen nehmen.

Penalties
Ich glaube es gibt nichts frustrierenderes als die ständigen Penalties der Dallas Cowboys. Gerade in 2nd oder 3rd and short Situationen hat sich Jason Gerretts Team zu häufig selbst ein Bein gestellt.

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Video: A Football Life – Jimmy Johnson

Video: A Football Life – Jimmy Johnson

Kürzlich bezeichnete Ex-Cowboys Head Coach Jimmy Johnson das Team als einen “Country Club” in dem niemand wirklich Angst um seinen Job haben muss. Seiner Ansicht nach ist ein Erfolgsrezept in der NFL die Angst: die Angst der Spieler die Erwartungen nicht zu erfüllen, die Angst vor den Spielkameraden bloßgestellt zu werden (z.B. bei dummen Penalties). Diese Athmosphäre herrscht scheinbar nicht im Team der Dallas Cowboys. Anders lassen sich die ständigen Nachlässigkeiten nicht erklären. So führen z.B. die beiden Tackles Doug Free und Tyrone Smith die gesamte Liga mit 9 False Start Penalties an.

Wer also Lust hat in Erinnerungen an eine Zeit zu schwelgen, in der die Cowboys durch Disziplin und Zuverlässigkeit glänzten, für den ist das folgende Video.

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Sean Lee unterzieht sich Operation – fällt für den Rest der Saison aus

Sean Lee unterzieht sich Operation – fällt für den Rest der Saison aus

Keine guten Nachrichten für die Dallas Cowboys an diesem Morgen: Star LB Sean Lee fällt aufgrund seiner verltzung aus dem Panthers Game für den Rest der Saison aus. Lee verletzte sich im dritten Quarter an seiner rechten großen Zehe, wobei mehrere Sehnen stark beschädigt wurden.

Lee führt die Cowboys Defense mit 77 tackles an. Zudem konnte er im bisherigen Verlauf der Saison eine Interception, einen Forced Fumble, zwei tackles für Raumverlust sowie 8 QB-Pressure verbuchen.

Neben DeMarcus Ware hat sich der ehemalige Penn State Star zu DEM Leistungsträger in Rob Ryan’s Unit entwickelt. Seinen Platz wird ab sofort Free Agent Acquisition Dan Connor übernehmen. Die Spielzüge wird Bruce Carter ansagen.

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