Video: Cowboys @ Chargers – Week 4

Für alle, die sich etwas quälen wollen…

1. Quarter

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Video 360 – Dez Bryant TD gegen Rams

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Knock Knock…

Knock Knock

Konnte ich mir nicht verkneifen… :)

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Dallas Cowboys dominieren Rams 31-7 – Video & Gedanken zum Spiel

Zugegeben, ich war kurz davor einen Artikel zum Thema “Probleme des Running Games” zu schreiben. Ein wesentlicher Punkt darin sollte das stark schwindende Vertrauen in die Fähigkeiten von RB DeMarco Murray sein. Mehrere Journalisten hatten Murray’s “Vision” und seine “Cutback-Fähigkeiten” öffentlich angezweifelt. Kernpunkt der Thesen war die Meinung, dass Murray ohne eine “echten” Fullback, dem er einfach hinterher laufen kann, aufgeschmissen ist. Den Entwurf habe ich eben mal schnell geslöscht und möchte hiermit um Verzeihung bitten – sorry DeMarco! Denn beim beeindruckenden Sieg der Dallas Cowboys gegen die St. Louis Rams war es Murray, der mit seinen 176 Yards und einem TD den Grundstein für den Erfolg der Offense legte. Dabei zeigte er großartige Cutbacks und ein gutes Gespür für brauchbare Lücken.

Im Folgenden noch einige Gedanken zum Spiel:

- Die Rams hatten in den ersten beiden Wochen nicht einen Sack abgegeben – DeMarcus Ware und Co. brachten Rams QB Sam Bradford gleich sechsmal zu Fall. Diesbezüglich gratulation an Ware: mit 115 Sacks überholte er Harvey Martin und ist damit all-time Sack leader der Dallas Cowboys.

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Cowboys auf Twitter – Tweets nach dem Sieg gegen die Rams

NFL ‏@nfl
Cute Kid Alert: Dez Jr. celebrates @dallascowboys win with dad. #STLvsDAL http://twitter.com/nfl/status/381880220552159232/photo/1pic.twitter.com/ycW9H5AUfE pic.twitter.com/WvflSsKLU7

Gavin Escobar ‏@GavinEscobar89
Awesome team win today! Felt unreal scoring a TD too #CowboysNation

Calvin Watkins ‏@calvinwatkins
Jason Hatcher called Tony Romo his brother.
Jason hatcher said he wasn’t calling out any player when he spoke to the team this week.
Cowboys make the best desserts for the media than any team in the NFL. http://instagram.com/p/ek61XzmvbK/

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Noten für die Cowboys-Spieler – Jason Hatcher top, Mackenzy Bernardeau Schlußlicht

Einige Top-Performer und Problemkinder der Dallas Cowboys sind leicht zu identifizieren. Jason Hatcher oder Doug Free haben bisher gute Leistungen abrufen können. Morris Claiborne konnte seinem Draft-Status noch nicht gerecht werden.

Wie aber schlagen sich die Spieler der Dallas Cowboys im Vergleich mit dem Rest der NFL? profootballfocus.com hat ein Ranking aufgestellt, dass einen guten Gesamteindruck vermittelt. Im Folgenden einige interessante Bewertungen:

OFFENSE

* Tony Romo ist als #12 unter den NFL Quarterbacks gelistet.

* Dez Bryant steht an Position 20 im Vergleich dr Wide Receiver.

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Umfrage: Ein 1st Rounder für Trent Richardson?

Ihr seid der Cowboys GM und die Browns shoppen RB Trent Richardson für einen 1st Round Pick. Wie würdet ihr euch entscheiden?

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Week 2: Cowboys @ Chiefs – Gedanken zum Spiel & Video (alle 4 Quarter)

Am 16.09.2012 reisten die Dallas Cowboys nach einem beeindruckenden Eröffnungssieg gegen die Giants zu den vermeindlich unterlegenen Seattle Seahawks. Dallas verlor am Ende mit 7-27 ein Spiel, das für beide Mannschaften den Verlauf der jeweiligen Saison vorgeben sollte.

Am Sonntag, genau ein Jahr nach der denkwürdigen Niederlage gegen die Seahawks unterliegen Tony Romo und Co. den weit schwächer eingestuften Kansas City Chiefs mit 16-17 – ebenfalls nachdem sie zur Eröffnung der NFL Saison die Giants besiegten. Jährlich grüßt das Murmeltier? Insbesondere das Laufspiel machte einen desolaten Eindruck, dazu individuelle Fehler und fragwürdiges Playcalling. Aber der Reihe nach…

Das Running Game:
* 12 Rushes für 25 – die magere Ausbeute für DeMarco Murray. Ich stelle die Frage jetzt einfach mal: werden wir gerade Zeuge, wie der dritte RB (nach Julius Jones und Marion Barber) nach zunächst fast übermenschliche Leistungen langsam aber sicher ins Mittelmaß sinkt?!
* Das Run-Blocking der O-Line war sicherlich nicht überragend, aber Murray scheint es an Explosivität und Übersicht zu mangeln. Die Alternative? Lance Dunbar explodierte bei seinem ersten Carry, fumbled aber gleich mal den Ball.

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Video: Giants @ Cowboys – Week 1

1. Quarter

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Monte Kiffin’s 4-3 Defense – wer passt wohin?

Mit der Verpflichtung von Monte Kiffin erhält die 4-3 Ddefense wieder Einzug bei den Dallas Cowboys. Ein System, das den langjährigen Fans noch aus der Zeit von Mike Zimmer bekannt sein sollte. Zimmer hatte mit Spielern wie Dat Nguyen, Dexter Coackley und La’Roi Glover in Dallas ein ähnliches System wie Monte Kiffin in Tampa implementiert. Und das mit großem Erfolg.

Die interessanteste Frage in Bezug auf das System von Monte Kiffin ist die personelle Umstrukturierung bzw. die Frage, welche Spieler aus dem aktuellen Roster wie in die neue Aufstellung passen.

Defensive Line
DeMarcus Ware wird ohne Frage auf die Position des Defensive End rutschen – eine Position die er in Troy am College bereits bekleidet hat. Mit Blick auf Spieler wie Dwight Freeney, Robert Mathis oder John Abraham sollte seine Physis dabei kein Hindernis darstellen.

Die große Frage ist, ob die Dallas Cowboys tatsächlich Anthony Spencer als Gegenpart weiterverpflichten wollen. Auch Spencer hat am College von Purdiue als Defensive End gespielt, hat also bereits Erfahrung auf dieser Position. Spencer bleibt jedoch eine finanzielle Herausforderung, egal ob er mit einem 10,8 Mio. $ Franchise Tag oder einem langfristigen Vertrag ans Team gebunden werden soll.
Hier könnte der Draft eine Rolle spielen. Der Anspruch der Position des DE ist nämlich wesentlich geringer als der des OLB in einer 3-4. Insofern könnte man hier auf einen Rookie vertrauen.

Jay Ratliff und Jason Hatcher wird das neue System extrem entgegen kommen. Ratliff sollte – ähnlich einem Warren Sapp in Tampa – die Position des 1-technique Tackles übernehmen, dessen Hauptaufgabe es sein wird, sich so schnell wie möglich Richtung QB zu bewegen. Damit wird er von den “Gap-Control” Aufgaben und ständigen Double Teams eines 3-4 Nose Tackles entbunden, was seine Karriere wesentlich verlängern sollte.

Hatcher könnte mit seinen 6’6” und 305 lbs. als 3-technique auflaufen und damit jede Menge 1-on-1 Matchups mit dem Guard erhalten. Sein Backup könnte Tyrone Crawford werden, der ebenso als End denkbar ist.

Sean Lissemore ist als Backup für beide Tackle-Positionen geeignet.

Linebackers

Sean Lee wird der neue/alte Mike, Bruce Carter spielt (ähnlich einem Derrick Brooks) die “Will” Position. Perfekte Spots für die beiden! Als Backup wäre ein Earnie Simms sicherlich interessant, der aufgrund seiner Physis in einer 3-4 eher als Sto-Gap Lösung zu sehen war.

Für die Positon des “Sam” kommen Dan Connor, Alex Albright oder auch Kyle Wilbur als Kandidaten aus dem eigenen Roster in Frage. Mein Tip ist Albright, der eine wirklich gute Saison gespielt hat und die Coaches durch Toughness und gutes Spielverständnis überzeugen konnte.

Cornerbacks
In Monte Kiffin’s System machte sich Ronde Barber aufgrund seiner starken Laufverteidigung einen Namen. Diese Erwarteung müssen die Cowboys-Cornerbacks von nun an erfüllen: viel, viel Run-Support. Außerdem werden die CBs häufig in der Press-Coverage eingesetzt, egal ob in Zone- oder man-to-man Situationen. Das sollte den Fähigkeiten von Carr und Claiborne entgegenkommen.

Safeties
Bisher scheinen alle Positionen aus dem aktuellen Roster adäquat besetzt werden zu können. Das einzige Fragezeichen bleiben die Safeties (ist das etwas Neues?!). Denn wenn sich die Cornerbacks in eine Zone-Coverage zurückfallen lassen (um die Outs und Comebacks zu unterbinden), sieht das System von Monte Kiffin vor, dass die Safeties die Post-Routen abdecken müssen. Das könnte zu einem Problem werden.

Ob auf Barry Church Verlass sein wird, ist nach seiner Achillessehnen OP fraglich. Gerald Sdensabaugh ist von Typ auch eher ein Strong Safety und kein Spieler, den man dauerhaft 1-gegen-1 mit Receivern auf einer Post-Route sehen möchte. Insofern erscheint erneut ein “echter” Free Safety auf dem Radar der Draft Analysten (z.B. Texas’ Kenny Vaccaro).

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